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Arbeitsstress


Das Gefühl vom dauerhaften Leistungsdruck, ständiges Grübeln und das Gefühl, nur noch zu funktionieren, können stark belasten. Du fühlst dich ständig angespannt und schläfst schlecht. Innere Unruhe und Erschöpfung nehmen zu. Der hohe Leistungsdruck zeigt sich bei dir auch körperlich, zum Beispiel durch Kopfschmerzen, Magen-Darm-Beschwerden oder Verspannungen.

Doch woher kommt der ganze Stress auf der Arbeit?

Als Beschäftigte(r) stehst du häufig unter Zeitdruck und trägst viel Verantwortung. Du hast den Eindruck, dass du von Jahr zu Jahr mehr arbeiten müsst. Du stemmst weitere Überstunden, die oftmals nicht bezahlt werden. Oder aber du arbeitest schneller und erledigst einige Aufgaben nur halbherzig. Oftmals erledigst du mehrere Aufgaben gleichzeitig und verzichtest dabei auf Pausen. Das alles führt dazu, dass du unzufrieden mit deiner Arbeitssituation bist.

Stressreaktion - was ist das?

Umgangssprachlich sprechen wir oft einfach von „Arbeitsstress“, wenn eigentlich die psychischen und körperlichen Folgen eines Stresszustands gemeint sind. Der Fachbegriff „Stressreaktion“ beschreibt einen unangenehmen Zustand erhöhter innerer Anspannung, der häufig als belastend, kritisch und schwer kontrollierbar erlebt wird. Sie entsteht vor allem dann, wenn Arbeitsbedingungen negativ bewertet werden und die Anforderungen als kaum bewältigbar erscheinen. Dadurch kann das Gefühl entstehen, den eigenen Aufgaben nicht mehr gewachsen zu sein. Mögliche Folgen sind körperliche und psychische Beschwerden wie:

  • innere Unruhe

  • Angstgefühle

  • erhöhter Blutdruck

  • stressbedingte Magenprobleme

  • ein erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen

  • Mangel an Konzentration und Leistungsfähigkeit

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